Fußnoten Kap. 1

Fußnoten Kap. 2

Fußnoten Kap. 3

Fußnoten Kap. 4

Fußnoten Kap. 5

Fußnoten Kap. 6

Fußnoten Kap. A

Fußnoten Kap. B

Fußnoten Kap. C

Fußnoten zu Kapitel 2

1 In Smalltalk manifestiert sich eine Klasse zur Laufzeit als normales Objekt, das wie andere Objekte manipuliert werden kann. Der Inhalt eines solchen Objekts ist allerdings eine Beschreibung von Struktur und Verhalten der diesem Klassen-Objekt zugeordneten Instanzen. Siehe [Gol84]. Java ist demgegenüber restriktiver, denn es erlaubt nur lesenden Zugriff auf den Klassencode. Generell sollte reflektive Programmierung nur sehr sparsam eingesetzt werden, weil eine Wartung des Systems aufgrund der reduzierten Verständlichkeit sehr viel komplexer wird. Deshalb wird im weiteren Verlauf auf reflektive Programmierung nicht weiter eingegangen.

2 Eine ausführlichere Diskussion dieser Thematik ist zum Beispiel in [HSB99] und [Bre01] enthalten.

3 Die Indizierung beginnt, wie in Java üblich, mit 0.

4 Die Prioritäten sind aus Java übernommen, die neuen Operatoren implies und <=> erhalten daher krumme Zahlen als Prioritäten.


Bernhard Rumpe. Modellierung mit UML. Springer 2011